17.5.2026 Unsortiertes
An Christi Himmelfahrt buken die Kinder Cookies mit den Zutaten, welche sie am Tag zuvor gekauft hatten. Sie buken köstliche Cookies nach dem Rezept von Kaltmamsell. Heute aßen wir die letzten davon. Sie waren knusprig, innen ein bisschen weich, genau meine Lieblingskonsistenz.
Beim Aufräumen fand ich das letzte noch nicht gefundene Schokoosterei. Das ging noch gut zu essen.
Heute kochte ich Tofu Geschnetzeltes. Das wird 2 Stunden mariniert und dann im Ofen gebacken. Dazu kochte ich Kartoffeln und machte einen Gemüsequark, Tsatsiki geht alternativ auch. Ist lecker geworden und reicht noch für mein Arbeitsmittag morgen.

Für morgen buk ich heute Abend Eierkuchen, welche die Kinder dann mit Apfelmus o.ä. bestrichen, eingerollt in einer Dose als Schulessen mitnehmen. Aus irgendeinem Grund verweigerte eine von 2 Pfannen den Dienst und machte Angekleben. Also wurden die restlichen in einer Pfanne nacheinander gebacken und es gab einen missglückten Eierkuchen als Abendessen extra.
Gerade musste ich nachschlagen, ob morgen klein oder groß geschrieben wird. Intuitiv wars dann richtig.
Am Freitag las ich morgens Kochbücher, ging einkaufen und kochte ein Blumenkohl, Reis mit Soße übergossen, im Backofen Gericht. Ist gut geworden.
Herausgefunden, dass iberty auch kocht und einen Rezeptblog hat. Mit Fenchel wollte ich auch schon immer mal… kommt auf den Einkaufszettel. Käse und Himbeerkuchenwägen würde ich auch regelmäßig aufsuchen: Käsejalapeñobratwurstverkaufswagen ebenso schon Freitag aufsuchen, wie den Supermarkt mit Milch und zweierlei Kartoffeln (Ganz-direkt-aus-der-Erde und als -Chips). Samstag konnte Madame nur aus Jux und Dollerei zu Fuß zum Himbeerkuchenverkaufswagen.
An Christi Himmelfahrt waren die Kinder nachmittags außer Haus und ich ging ins Museum. Das Wetter bot Regen, Gewitter, Sonne, kalt, alles abwechselnd. Mit Schirm am Handgelenk und Handtasche (die ich nur fürs Museum benutze, da sie klein genug ist und ich sie mit reinnehmen darf) über der Schulter kam ich trocken am Bahnhof Zoo an, der mich kurz verwirrte (es wird umgebaut). Ich konnte nicht blind den bekannten Weg laufen, es war aber alles ausgeschildert.
Unterwegs sah ich eine Reihe rot blühender Kastanien. – Am Zoo nahm ich den Hinterausgang und war quasi sofort am Museum für Fotografie. Erstaunlicherweise war einiges los. Ich hatte mir überlegt, welche Museen ich dieses Jahr noch besuchen möchte und ausgerechnet, dass sich die Jahreskarte lohnen würde. Ab dem 5. Besuch hätte ich das Geld wieder raus. Die Dame an der Kasse erstellte mir flink eine Karte, ich zahlte und schaute mir gut 1,5 Stunden die Bauhaus-Fotografinnen Ausstellung an- es gefiel mir außerordentlich. Es war eine ruhige Atmosphäre, jeder bekam Raum um sich die Bilder anzusehen und ich musste nur ein zweimal kurz warten, bis der Platz vor einem Bild frei wurde. Einige Besuchende kamen mir allerdings etwas verkleidet vor, als wollten sie sich einen besonderen Anstrich geben und auffallen. Ich falle ja nicht gerne auf und gucke gerne. Insofern hatte ich Ausstellungsgäste und Kunst zum Angucken. Die Bilder waren alle neu für mich. Ich mochte, dass ich die Fotografinnen auf Bildern ihrer Kolleginnen wiederfinden konnte, die Frisuren, die Übungsposen, unbeschwertes und gestelltes, die Schärfe und Tiefe, die in den Schwarz weiß Bildern steckt.











In der Newton Ausstellung bin ich auch gewesen, der Kopf war aber schon zu voll.


Im Museumsshop kaufte ich schwarz/weiß Postkarten. Einige davon habe ich bereits geschrieben und verschickt. Ich hoffe, die Empfängerinnen freuen sich.